Steuerungsarchitektur für Kommunen

Zukunftsfähige Lebensorte
entstehen mit der ersten
Entscheidung.

Die Zukunft entscheidet sich dort,
wo Ziele, Ressourcen und Prioritäten erstmals zusammenkommen.

Zeit
wird knapper
Personal
wird knapper
Geld
wird knapper
Flächen
werden knapper

Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Kommunen.

Die zentrale Herausforderung besteht darin,
gemeinsame Ziele so auszurichten,
dass vorhandene Ressourcen ihre größte Wirkung entfalten –
und zusätzliche Ressourcen gezielt anschließen können.

 

Der NAVIMIND-Steuerungskompass entwickelt
gemeinsam mit Kommunen die Steuerungsarchitektur,
die zur gemeinsamen Grundlage
für spätere Entscheidungen, Investitionen, Planungen und Kooperationen wird.

So werden aus knappen Ressourcen mehr Wirkung,
aus einzelnen Entscheidungen eine gemeinsame Entwicklung
und aus heutigen Prioritäten langfristig zukunftsfähige Lebensorte.

Wie tragfähig ist Ihre Entscheidungsgrundlage?

Der Steuerungkompass

Mit denselben Ressourcen
mehr erreichen.

Entscheidend ist, wie wirksam eine Kommune ihre Ressourcen steuert.

Dafür verbindet der NAVIMIND-Steuerungskompass
drei aufeinander aufbauende Bausteine:

Baustein 01 – Richtung
→ Die Steuerungslogik für gemeinsame Orientierung.

Baustein 02 – Wirkung
→ Die Steuerungslogik für vernetzte Entscheidungen.

Baustein 03 – Verankerung
→ Die Steuerungslogik für gemeinsame Verantwortung.

Eine zukunftsfähige Steuerungsarchitektur spart Ressourcen nicht durch Kürzungen,
sondern dadurch, dass Entscheidungen verlässlich, anschlussfähig und langfristig
aufeinander aufbauen können.

So entsteht aus kommunalen und externen Ressourcen
mehr gemeinsame Wirkung für den Lebensort.

Infrastruktur

Gesundheit

Gemeinwohl

Wirtschaft

Bildung

Klima

Die strukturelle Herausforderung

Warum vor dem Projekt der größte Steuerungshebel liegt.
Projekte lösen einzelne Aufgaben.

Kommunale Entwicklung
entsteht aus dem
Zusammenspiel vieler
Entscheidungen.

Zu Infrastruktur

Zu Gesundheit

Zu Gemeinwohl

Zu Wirtschaft

Zu Bildung

Zu Klima

Die Herausforderung besteht darin, dieses Wissen  zu einer gemeinsamen Richtung zu verbinden.

DIE ENTSCHEIDENDE GRUNDLAGE ENTSTEHT VOR DEM EINZELNEN PROJEKT.


Die gemeinsame Entscheidungsgrundlage gibt Orientierung dafür,
wofür Zeit, Personal, Geld und Fläche eingesetzt werden –
und welche Projekte überhaupt entstehen.

Kommunales Fachwissen ist nicht nur Grundlage für Verwaltungshandeln.
Es ist die Grundlage für anschlussfähige Entscheidungen von Politik, Planung, Wirtschaft und Gesellschaft.

Frühphasenwirkung / Lebenszyklus

Der größte Steuerungshebel liegt vor dem Projekt.

Hier entsteht die gemeinsame Steuerungsarchitektur.
Sie verbindet Herausforderungen, Bedarfe, Prioritäten und Ressourcen
zu einer gemeinsamen Entscheidungsgrundlage

Der Einfluss auf Wirkung, Kosten und Ressourcen ist hier am größten.

Einfluss auf Zeit, Budget und Personalkapazitäten Fachstrategien Projektentwicklung Planung & Umsetzung Nutzung Infrastruktur Gesundheit Gemeinwohl Wirtschaft Bildung Klima

Je früher diese gemeinsame Grundlage entsteht, desto weniger Zeit, Personal und Geld
gehen später durch Abstimmungsschleifen, Umplanungen und Zielkonflikte verloren.

Baustein 01 – Richtung

Steuerungslogik für
gemeinsame Orientierung

Was braucht der Lebensort – und was hat Vorrang?
→ Ressourcen priorisieren

Wir entwickeln gemeinsam mit der Kommune eine Steuerungslogik, mit der Bedarfe fachübergreifend geklärt, Ziele ausgerichtet und Prioritäten nachvollziehbar entschieden werden können.

So entsteht die Steuerungslogik:

Was braucht der Lebensort heute und langfristig?

Wo gehören Ziele zusammen – und wo widersprechen sie sich?
Was hat Vorrang – und was wird bewusst zurückgestellt?

Nach welchen Kriterien werden künftige Entscheidungen ausgerichtet?

Das Ergebnis
Eine gemeinsam entwickelte Steuerungslogik für klare Richtung.
Sie verbindet Bedarfe, Ziele und Prioritäten zu einer nachvollziehbaren Entscheidungsgrundlage für die weitere kommunale Entwicklung.

Entscheidungen · Investitionen · Planungen · Kooperationen
Die Kommune kann die Entscheidungsgrundlage  anschließend selbst weiter nutzen und bei veränderten Rahmenbedingungen fortschreiben.

Aus gemeinsamer Orientierung wird Steuerungsfähigkeit.

Eine gemeinsame Steuerungslogik schafft einen verlässlichen Bezugsrahmen:
Ressourcen können auf priorisierte Bedarfe ausgerichtet werden –
und externe Akteure erkennen, woran sie mit ihren eigenen Ressourcen anschließen können.

Was wird dadurch möglich?

Verwaltung & Politik

Personal, Haushalt, Flächen und Fachwissen folgen gemeinsamen Prioritäten.

Gesellschaft & Initiativen

Expertise, Planungskapazitäten und Fördermittel können an priorisierte Bedarfe anschließen.
Wirtschaft & Investoren
Prioritäten schaffen einen verlässlicheren Rahmen für Investitionen und Kooperationen.

Fachwelt & Förderpartner

Wissen, Engagement, Netzwerke und private Ressourcen können gezielter beitragen.

Steuerungsfähigkeit ist damit selbst eine zentrale kommunale Ressource.
Denn sie beeinflusst, wie wirksam vorhandene Ressourcen eingesetzt und zusätzliche Ressourcen erschlossen werden können.

Rahmen

Dauer: ca. 6–9 Wochen

Format: 3–5 verwaltungsinterne Arbeitsphasen

Zielgruppe: Strategische Entscheidungsträger:innen aus Politik und Verwaltung

Ergebnis: anwendbare Steuerungslogik für gemeinsame Orientierung und Priorisierung

Wie tragfähig ist die Grundlage, auf der Sie heute Prioritäten setzen?

Baustein 02 – Wirkung

Steuerungslogik für
vernetzte Entscheidungen

Wie können diese Bedarfe miteinander verbunden werden?
Entscheidungen vernetzen. Ressourcen mehrfach wirksam machen.

Wir entwickeln die gemeinsame Steuerungslogik weiter und beziehen die sechs Handlungsfelder systematisch aufeinander.

So wird sichtbar, wo Entscheidungen mehrere Bedarfe gleichzeitig unterstützen, Ressourcen gemeinsam genutzt und Zielkonflikte früh erkannt werden können.

So wird die Steuerungslogik vertieft:
Welche Auswirkungen haben priorisierte Entscheidungen auf die sechs Handlungsfelder?
Wo können Maßnahmen, Flächen, Personal, Wissen oder Investitionen mehrere Bedarfe gleichzeitig unterstützen?
Wo verstärken sich Ziele – und wo entstehen konkurrierende Anforderungen?
Wie können Entscheidungen so gestaltet werden, dass vorhandene Ressourcen möglichst vielseitig wirken?

Das Ergebnis
Eine vertiefte Steuerungslogik für ganzheitliche Wirkung.
Sie macht Wechselwirkungen zwischen den sechs Handlungsfeldern systematisch prüfbar und schafft eine Grundlage, um Synergien zu nutzen, Zielkonflikte abzuwägen und Ressourcen mehrfach wirksam einzusetzen.

Entscheidungen · Investitionen · Planungen · Kooperationen
Die Kommune kann diese Logik anschließend selbst auf weitere Fragestellungen und Vorhaben übertragen.

LEBENS- ORT INFRASTRUKTUR Wege · Netze · Versorgung GESUNDHEIT Fürsorge · Daseinsvorsorge GEMEINWOHL Gesellschaft · Teilhabe WIRTSCHAFT Entwicklung · Standort BILDUNG Wissen · Potenzial KLIMA Umwelt · Resilienz
Aus einzelnen Lösungen wird gemeinsame Wirkung.

Ressourcen wirken stärker, wenn Entscheidungen nicht isoliert für einzelne Handlungsfelder getroffen werden, sondern mehrere Bedarfe miteinander verbinden.

Was wird dadurch möglich?

Verwaltung & Politik

Flächen, Personal, Haushaltsmittel und Fachwissen können mehrere priorisierte Bedarfe unterstützen.

Gesellschaft & Initiativen

Wissen, Netzwerke und Engagement können dort anschließen, wo sie mehrere Entwicklungsziele unterstützen.

Wirtschaft & Investoren

Investitionen können wirtschaftliche Tragfähigkeit mit weiteren Anforderungen des Lebensortes verbinden.

Fachwelt & Förderpartner
Expertise und Fördermittel können fachübergreifend statt isoliert für einzelne Aufgaben eingesetzt werden.

Ressourcenschonung entsteht nicht nur durch weniger Einsatz. Sie entsteht auch dadurch, dass vorhandene Ressourcen mehrere Bedarfe gleichzeitig unterstützen.

Rahmen

Dauer: ca. 4–6 Wochen

Format: 3–5 verwaltungsinterne Arbeitsphasen

Zielgruppe: Strategische Entscheidungsträger:innen aus Politik und Verwaltung

Ergebnis: vertiefte Steuerungslogik für ganzheitliche Wirkung

Wie gut sind Ihre Entscheidungen heute über Handlungsfelder hinweg aufeinander abgestimmt?

Baustein 03 – Verankerung

Steuerungslogik für
gemeinsame Verantwortung

Wer kann zur Entwicklung beitragen – und was braucht es dafür?
Rollen klären. Ressourcen anschließen. Verantwortung verankern.

Wir entwickeln die gemeinsame Steuerungslogik weiter und beziehen die relevanten Schlüsselakteure mit ihren Rollen, Interessen und Ressourcen ein.
So wird sichtbar, wer zur gemeinsamen Richtung beitragen kann, welche Voraussetzungen dafür notwendig sind und wie Zusammenarbeit verlässlich organisiert werden kann.

So wird die Steuerungslogik verankert:

Welche Akteure verfügen über relevante Ressourcen – und welche brauchen sie selbst vom Lebensort?
Wer kann welchen Beitrag leisten – und welche eigenen Interessen und Abhängigkeiten bestehen?
Wo braucht es klare Zuständigkeiten, Zusammenarbeit und verlässliche Anknüpfungspunkte?
Wie bleiben Orientierung, Rollen und Entscheidungswege über Projekte, Personalwechsel und Wahlperioden hinweg anschlussfähig?

Das Ergebnis
Eine verankerte Steuerungslogik für gemeinsame Verantwortung.
Sie verbindet die kommunale Orientierung mit den Rollen, Ressourcen und Handlungsmöglichkeiten relevanter Schlüsselakteure. So entsteht eine verlässliche Grundlage, um Verantwortung zu teilen, vorhandene Ressourcen zu bündeln und zusätzliche Ressourcen für die Entwicklung des Lebensortes zu mobilisieren.

Entscheidungen · Investitionen · Planungen · Kooperationen
Die Kommune kann diese Strukturen anschließend selbst weiter nutzen und bei veränderten Akteuren und Rahmenbedingungen fortschreiben.

Mitwirkung Kooperation Verantwortung Fachwelt &Förderpartner Politik &Verwaltung Wissenstransfer Wirtschaft &Investoren Gesellschaft &Initiativen
Aus kommunaler Steuerung wird gemeinsame Handlungsfähigkeit.

Kommunale Entwicklung verfügt über mehr Ressourcen als die Verwaltung allein bereitstellen kann.
Verankerung schafft die Voraussetzungen dafür, dass Wissen, Engagement, Kapital, Expertise, Netzwerke und Handlungsmöglichkeiten unterschiedlicher Akteure an eine gemeinsame Richtung anschließen können.

Was wird dadurch möglich?

Verwaltung & Politik

Fachlichkeit, administrative Steuerung und politische Verantwortung werden so verbunden, dass gemeinsame Prioritäten auch unter veränderten Rahmenbedingungen handlungsleitend bleiben.

Gesellschaft & Initiativen

Wissen, Netzwerke, Engagement und lokale Ressourcen können gezielt an gemeinsame Ziele anschließen – Verantwortung für den Lebensort verteilt sich auf mehr Schultern.

Wirtschaft & Investoren

Kapital, Flächen, unternehmerisches Wissen und Umsetzungskraft können dort anschließen, wo wirtschaftliche Interessen und langfristige Entwicklung des Lebensortes zusammenwirken.

Fachwelt & Förderpartner

Fachwissen, Forschung, Planungskapazitäten und Fördermittel werden mit priorisierten Bedarfen verbunden und können kommunale Ressourcen gezielt ergänzen.

Handlungsfähigkeit entsteht nicht dadurch, dass die Kommune alles selbst leisten kann. Sondern dadurch, dass sie Orientierung schafft, an die andere verlässlich anschließen können.

Rahmen

Dauer: ca. 3–5 Wochen

Format: 2–4 verwaltungsinterne Arbeitsphasen

Zielgruppe: Strategische Entscheidungsträger:innen aus Politik und Verwaltung

Ergebnis: verankerte Steuerungslogik für gemeinsame Verantwortung

Wie gut können andere Akteure heute an Ihre kommunalen Prioritäten anschließen?

Impulse und Werkstätten

Drei Perspektiven.

Zwei Formate.

Ein Lebensort.

Entwicklungen wirksam gestalten heißt,
den Lebensort ganzheitlich zu verstehen, Verbindungen zu schaffen
und Zukunftsfähigkeit zu sichern.

Mit Impulsen und Werkstätten unterstützen wir Sie dabei,
den richtigen Fragen nachzugehen, gemeinsam zu verstehen
und konkrete Grundlage für Entscheidungen vorzubereiten.

So arbeiten wir mit Ihnen- in drei Perspektiven und zwei Formaten.

01

BEDARFE VERSTEHEN

Strategische Bedarfsklärung vor Planung und Investition.

Bevor aus Herausforderungen Projekte werden. 

Den richtigen Fragen auf den Grund gehen.

Wir betrachten Menschen, Ausgangslage und Zukunftsentwicklungen sowie die Wechselwirkungen zwischen den sechs Handlungsfeldern.

So entsteht Klarheit darüber, welche Aufgaben tatsächlich gelöst werden müssen – bevor Projekte und Investitionen festgelegt werden.

IM BLICK

Bedarfe • Ausgangslage • Zukunftsentwicklungen •  Wechselwirkungen • strategische Aufgabenstellung

idea-bulb

Impuls

45-60 Min.

Perspektiven öffnen

Vor der Planung kommt das Verstehen.
→ Warum Bedarf mehr ist, als die Summe einzelner Anforderungen.

Werkstatt

½ – 1 Tag

Entscheidungsgrundlage schärfen

Was brauchen wir wirklich?

→ Die strategische Bedarfswerkstatt für ein konkretes Vorhaben.

02

RESSOURCEN VERBINDEN

Verbindungen erkennen und
Wirkung gemeinsam entfalten.

Bevor neue Ressourcen geschaffen werden.

Das vorhandene Potenzial wirksam verknüpfen.

Wir machen sichtbar, wer was einbringen kann —
Ressourcen, Kompetenzen, Akteure, Rollen und Verantwortungen.

Ziel ist ein gemeinsames Verständnis dafür, wie Zusammenarbeit gelingt
und welche Hebel tatsächliche Wirkung entfalten.

IM BLICK

Ressourcen • Akteure • Rollen • Verantwortung • Schnittstellen • Allianzen

idea-bulb

Impuls

45-60 Min.

Verbindungen verstehen

Wir schauen wo bereits Potenziale liegen und wie Akteure sowie Ressourcen zusammenspielen.

Werkstatt

½ – 1 Tag

Ressourcen, Rollen und Hebel wirksam verbinden.

Wir erarbeiten kooperative Ansätze, Partnerschaften und nächste Schritte.

03

ZUKUNFTSFÄHIGKEIT SICHERN

Heute entscheiden,
was morgen trägt.

Bevor heutige Entscheidungen morgen
zum Risiko werden.

Zukunftsbilder in handlungsfähige Entscheidungen überführen.

Wir bewerten Szenarien, Chancen und Risiken, priorisieren Handlungsfelder und entwickeln robuste Strategien.

So entstehen fundierte Entscheidungen, die langfristig tragen und Veränderungen ermöglichen.

IM BLICK

Entwicklungsfähigkeit • Robustheit • Abhängigkeiten • Region • Chancen & Risiken

idea-bulb

Impuls

45-60 Min.

Zukunft erkennen.

Wir beleuchten Entwicklungen, Trends und Szenarien. die Ihren Lebensort prägen.

Werkstatt

½ – 1 Tag

Entscheidungen vorbereiten

Wir priorisieren, bewerten und entwickeln Strategien mit klaren nächsten Schritten.

Für Menschen, die Verantwortung für Lebensorte übernehmen.

In Kommunen, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Fachwelt – überall dort, wo Entscheidungen, Ressourcen und unterschiedliche Interessen zusammengebracht werden müssen.

Zwei Formate. Je nachdem, wo Sie gerade stehen.

idea-bulb

Impuls · Perspektive öffnen

Kompakt. Fokussiert. Neue Blickwinkel gewinnen.

Für Führungskreise, Veranstaltungen und bestehende Arbeitsprozesse.

Ein fokussierter Blick von außen, der Zusammenhänge sichtbar macht, eingefahrene Perspektiven öffnet und die richtigen Fragen für den nächsten Schritt setzt.

Werkstatt · Entscheidungsgrundlage schärfen

Vertiefend. Gemeinsam. Klarheit für Entscheidungen schaffen

Für konkrete Fragestellungen, Vorhaben oder strategische Weichenstellungen.

Gemeinsam werden unterschiedliche Perspektiven zusammengeführt, Wechselwirkungen sichtbar gemacht und eine belastbare Grundlage für weitere Entscheidungen entwickelt

Sie müssen noch nicht wissen, welches Format das richtige ist.

In einem kurzen Gespräch klären wir gemeinsam, welche Perspektive
für Ihre Fragestellung hilfreich ist – und ob ein Impuls oder eine
Werkstatt dafür der passende Rahmen ist.

Haltung

Kommunale Entscheidungen
 wirken über Generationen.
Was heute entschieden wird, bestimmt Kosten,
Ressourcen und Lebensqualität
langfristig.

Porträt-Agga
AGNIESZKA AMTMANN — GRÜNDERIN

Seit über 20 Jahren arbeite ich an der Schnittstelle
von Planung, Projektentwicklung und kommunaler Steuerung.
Dabei habe ich immer wieder dieselbe Erfahrung gemacht:
Die teuersten Fehler entstehen selten in Projekten.
Sie entstehen vorher.

Unklare Ziele.
Fehlende Prioritäten.
Nicht abgestimmte Entscheidungen.

Deshalb arbeite ich nicht an Projekten.
Ich arbeite an der Architektur von Entscheidungen.

Profil

Planerin.
Projektentwicklerin.
Kommunale Strategin.

Mein Weg

Architektur & Planung
Planungsbüros
• Schul-, Verwaltungs- und Wohnungsbau
• Brandschutzplanung
• Energetische Sanierung und Bestandsentwicklung

Projektentwicklung & Steuerung
• Nord/FM
• Goldbeck International
• Deutsche Bahn
• private und öffentliche Auftraggeber

Kommunale Verwaltung
• Landeshauptstadt Hannover
• Region Hannover

Transformation & Quartiersentwicklung
• Leitung Projektgruppe Bauen 2025+
• Aufbau und Leitung Stabstelle Bauliches Nachhaltigkeitsmanagement
• Strategische Neuausrichtung Quartiersentwicklung Flensburg

NAVIMIND
• Seit Mai 2026 Gründerin NAVIMIND
• Fokus auf kommunale Steuerung, Priorisierung und Entscheidungsarchitektur

Kontakt

Klarheit beginnt
mit einem Gespräch

Ein erstes Gespräch kostet nichts — und schafft oft mehr Orientierung als Monate im Projekt. Ich freue mich auf Ihre Nachricht.

 

 

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NAVIMIND
Agnieszka Amtmann
Rubinkamp 42
30916 Isernhagen

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T. +49 511 879 40 150
M. +49 151 59 45 2800
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